1984 unterstützte die PKD Foundation erstmals ein Forschungsvorhaben in Höhe von 25,000 US-Dollar. Heute 23 Jahre später wird die PKD Foundation mit Hilfe von solchen Forschungsvorhaben wurden in den letzten 10 Jahren enorme Fortschritte erzielt, begonnen mit der Entdeckung der Gene der Zystennieren bis in zu aktuellen Studien.
Aktuelle Studien:
Die folgenden Links geben Ihnen einen kleinen Überblick über Forschungen und Forschungsgelder der PKD Foundation.(Alle Artikel sind in englischer Sprache)
PKD-Award
Wir unterstützten Aktivitäten durch unseren jährlichen PKD-Award.
Europäische Forschung
Innerhalb der EU hat sich mittlerweile das Konsortium EUPKD gebildet, es hat das Ziel Forschungsthemen innerhalb von Europa besser zu koordinieren.
Die Ciliopathy Allianz erforscht die Erkrankungen, die Zillien als gemeinsame Ursache haben (z.B. PKD).
Die Europäische Organisation für Seltene Erkrankungen (EURODIS) erforscht seltene Erkrankungen auf EU-Ebene.
Prof. Walz zum Forschungsstandort Deutschland
"Aufgrund der Finanzierung der Forschungin Deutschland haben wir hier sicherlich sehr viel stabilere Strukturen als in den USA. Damit kann man mittel und langfristig planen, was in den USA nahezu unmöglich ist. Verblüffend ist auch, wie viel Talent wir immer noch nach Freiburg locken können, welches dann zum Erfolg des Klinikums und der Universität beiträgt.
Eine amerikanische Universität kann auf Raumprobleme sehr zeitnah reagieren und neue Gebäude fertig stellenoder auch Laborflächen anmieten. Aufgrund der komplexen Zuständigkeit dauern derartige strukturelle Maßnahmen in Deutschland leider sehr lange. Die gegenwärtigen Forschungsmöglichkeiten in Freiburg sind hervorragend und unterscheiden sich wenig von den amerikanischen Universitäten.
Sollte Freiburg zur Elite-Universität werden und die Landesregierung diese Anstrengung gebührend unterstützen, so kann man in Freiburg sicherlich einen Spitzenplatz in der internationalen Forschung und auch der Krankenversorgung erreichen. Aber auch ohne Elite-Universität wird man in Freiburg weiterhin gute Forschung durchführen können."
(aus amPuls-online)