Der bundesweit tätige Verein PKD Familiäre Zystennieren e. V. vergibt:
Der Verein hat die Schwerpunkte Selbsthilfe, Prävention und Forschung für Zystennieren und setzt sich für die ca. 100.000 Menschen mit dieser Erkrankung in Deutschland ein.
Ziel des PKD-Grants
Der PKD-Grant soll die Intensivierung der Forschung zu Zystennieren fördern. Es sind hierbei die Grundlagenforschung und die klinische Forschung vorgesehen, vor allem aber die aktuelle, therapieorientierte Forschung zur Aufklärung und Behandlung der chronischen Niereninsuffizienz bei Zystennieren (ADPKD und andere genetische Zystennierenerkrankungen). Der Preis dient der Förderung aktueller Programme.
Wer kann sich bewerben?
Um den Grant können sich deutschsprachige Mediziner bewerben, die auf den Gebieten Nierenerkrankungen (PKD) bzw. ambulante Nierenersatztherapie in Klinik und Praxis tätig sind.
Förderung des ARPKD-Registers durch PKD e.V.
Ausgehend von der Kinderklinik der Universität zu Köln (Ärztl. Direktor: Prof. J. Dötsch) wird unter der Leitung von Dr. Max Christoph Liebau und Dr. Markus Feldkötter nun eine multizentrische, europäische Registerstudie (ARegPKD) begonnen, mit der diese Lücke geschlossen werden soll. Mehrere weitere deutsche kindernephrologische Zentren sind aktiv in die Etablierung von ARegPKD eingebunden. Unterstützt von der deutschen Gesellschaft für pädiatrische Nephrologie und in Kooperation mit Genetikern und einem europäischen Netzwerk von Kindernephrologen werden klinische Daten von Patienten aus ca. 15 europäischen Ländern gesammelt.
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