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Trauer

Sie können Trauer oder ein Gefühl des Verlustes über Ihr Leben spüren, das Sie so schön geplant hatten. Diese Trauer ist schmerzhaft, aber diesen Verlaust zu akzeptieren wird Ihnen helfen, wieder Pläne für die Zukunft zu machen.

Angst

Zystennieren können beängstigend sein, besonders wenn ein Familienmitglied in der Vergangenheit schlechte Erfahrung damit gemacht hat und Sie als Familienmitglied mitgelitten haben. Der beste Weg, um sich Ihre Ängste zu stellen ist, so viel wie möglich über Zystennieren zu erfahren und mit anderen Betroffene über ihre Symptome und Behandlung zu reden.

Lesen über Angst auch unser Infoblatt E41

Stress

Mit Zystennieren zu leben ist stressig. Sie können sich überfordert fühlen die Krankheitssymptome zu bewältigen, während Sie gleichzeitig Arbeit, Schule, Familie und Beziehungen pflegen.

Nehmen Sie sich mehr Zeit und versuchen Sie sich öfters zu entspannen. Wenn Sie nicht weiterkommen sollten Sie sich Hilfe suchen.

Depression was ist das?

Eine Depression äußert sich in unserem Denken, Fühlen, Handeln und in unserem Körper. Es ist normal, für eine gewisse Zeit auf Zystennieren oder Enttäuschungen, Verletzungen und Verluste (Partner, Arbeitsplatz, Gesundheit) deprimiert zu reagieren. Hierbei handelt es sich um depressive Phasen.

Um eine Depression handelt es sich, wenn:

  • Betroffene über die Erkrankung und den Verlust der Gesundheit nicht hinwegkommen und die depressive Phasen immer stärker werden,
  • Betroffene chronisches Unwohl verspüren und anhaltend unfähig sind, ihren Alltag zu bewältigen,
  • Betroffene regelmäßig zu Medikamenten und Stimmungsaufhellern greifen, um ihren Alltag bewältigen zu können.

Was können Sie tun?

Rufen Sie unser psychosoziales Beratungstelefon an, suchen Sie sich professionelle Hilfe. Vielleicht hilft Ihnen auch folgendes YouTube-Video: Depression verstehen und überwinden